Baugebiete: Stetten am Bodensee

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Neue Baugebiete

Die Gemeinde Stetten entwickelt zusammen mit Ihrem Partnerunternehmen, der LBBW Immobilien

Kommunalentwicklung GmbH, in den folgenden Jahren das Baugebiet „Hofacker“.

Derzeit wird überprüft, ob eine Bebauung möglich ist. Baugrunduntersuchungen, Wirtschaftlichkeitsanalyse und Grundstücksgespräche mit den derzeitigen Eigentümern werden uns aufzeigen, ob und wie die Flächen bebaubar sein werden.

Gerne können sich Interessierte auf eine unverbindliche Vormerkliste aufnehmen lassen.

Über neue Entwicklungen zum Baugebiet werden Sie auf dieser Seite informiert.

Mit Beschluss des Gemeinderats wurden am 18. November 2019 Aufstellungsbeschlüsse für weitere potentielle Bauflächen herbeigeführt. Ein Aufstellungsbeschluss ist die Grundlage zur Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens.

Für Rückfragen steht Ihnen die Gemeindeverwaltung gerne zur Verfügung.

Aufstellungsbeschluss "Hofacker"

Das Plangebiet liegt am westlichen Ortsrand von Stetten an der „Landstraße“, westlich der „Hauptstraße“ (B 33) / „Bohnenbergstraße“, nördlich der Straße „Am Bohnberg“ und südlich der „Roggelestraße“ / „Burgunderstraße“ und bezieht die Flurstücke 87, 87/2, 88, 89, 90, 90/1, 91, 92, 93, 94, 94/1, 94/2, 94/6, 527, 527/2, 531 vollständig und die Flurstücke 17/1 und 97/1 teilweise ein.

Der Geltungsbereich umfasst eine Fläche von rund 3,0 ha. 

Das Plangebiet wird an drei Seiten von Bebauung eingerahmt und bietet sich für eine Weiterentwicklung der Bebauung an.

Mit Novellierung und Inkrafttreten des geänderten BauGB im Mai 2017 wurde vorübergehend der §13b (Einbeziehung von Außenbereichsflächen in das beschleunigte Verfahren) zur kurzfristigen Behebung des aktuellen Wohnraummangels neu eingeführt.

Hierdurch gibt es für Bebauungspläne, die bis zum 31.12.2019 förmlich eingeleitet (Aufstellungsbeschluss + Bekanntmachung) und bis zum 31.12.2021 abgeschlossen (Satzungsbeschluss + Bekanntmachung) werden und Wohnnutzungen mit einer überbaubaren Grundfläche (GRZ) von weniger als 10.000 m² ausweisen sowie an die bebauten Ortsteile anschließen, die Möglichkeit das beschleunigte Verfahren nach § 13a BauGB wie für Bebauungspläne der Innenentwicklung auch im Außenbereich anzuwenden.

Mit Anwendung des Verfahrens nach § 13b BauGB gelten die Verfahrensvorschriften des § 13a BauGB, der Plan kann somit im beschleunigten Verfahren aufgestellt werden und ist von der Pflicht einer Umweltprüfung und einer naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung freigestellt.

Die Erforderlichkeit eines Ausgleichs im Sinne der Eingriffsregelung nach dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) sowie das Entwicklungsgebot aus dem Flächennutzungsplan (FNP) entfällt ebenfalls.

Eine Beeinträchtigung der Erhaltungsziele und Schutzzwecke der Natura 2000 – Gebiete im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) sowie Auswirkungen nach § 50 Satz 1 des Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) sind nicht erkennbar.

 

Beschlussfassung:

Gem. § 1 Abs. 3 BauGB i.V.m. § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) wird für den im Kartenausschnitt dargestellten Bereich der Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan und den Örtlichen Bauvorschriften „Hofacker“ gefasst. Der Bebauungsplan wird im beschleunigten Verfahren nach § 13b BauGB (Einbeziehung von Außenbereichsflächen in das beschleunigte Verfahren) aufgestellt. Der Aufstellungsbeschluss ist nach § 2 Abs. 1 BauGB ortsüblich bekannt zu machen.

Aufstellungsbeschluss "Untere Braite II"

Das Plangebiet liegt am südlichen Ortsrand von Stetten zwischen der B 31 bzw. Hagnauer Straße und der „Mareaustraße“. Es bezieht die Flurstücke 106 und 826 vollständig und das Flurstück 814 teilweise ein.

Der Geltungsbereich umfasst eine Fläche von rund 0,45 ha und ist in beiliegendem Lageplan mit einer dicken, schwarz gestrichelten Linie umrandet.

An das Plangebiet grenzt bereits an zwei Seiten von Bebauung an und bietet sich für eine Weiterentwicklung der Bebauung an.

Mit Novellierung und Inkrafttreten des geänderten BauGB im Mai 2017 wurde vorübergehend der §13b (Einbeziehung von Außenbereichsflächen in das beschleunigte Verfahren) zur kurzfristigen Behebung des aktuellen Wohnraummangels neu eingeführt.

Hierdurch gibt es für Bebauungspläne, die bis zum 31.12.2019 förmlich eingeleitet (Aufstellungsbeschluss + Bekanntmachung) und bis zum 31.12.2021 abgeschlossen (Satzungsbeschluss + Bekanntmachung) werden und Wohnnutzungen mit einer überbaubaren Grundfläche (GRZ) von weniger als 10.000 m² ausweisen sowie an die bebauten Ortsteile anschließen, die Möglichkeit das beschleunigte Verfahren nach § 13a BauGB wie für Bebauungspläne der Innenentwicklung auch im Außenbereich anzuwenden.

Mit Anwendung des Verfahrens nach § 13b BauGB gelten die Verfahrensvorschriften des § 13a BauGB, der Plan kann somit im beschleunigten Verfahren aufgestellt werden und ist von der Pflicht einer Umweltprüfung und einer naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung freigestellt.

Die Erforderlichkeit eines Ausgleichs im Sinne der Eingriffsregelung nach dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) sowie das Entwicklungsgebot aus dem Flächennutzungsplan (FNP) entfällt ebenfalls.

Eine Beeinträchtigung der Erhaltungsziele und Schutzzwecke der Natura 2000 – Gebiete im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) sowie Auswirkungen nach § 50 Satz 1 des Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) sind nicht erkennbar.

 

Beschlussvorschlag:

Gem. § 1 Abs. 3 BauGB i.V.m. § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) wird für den im Kartenausschnitt dargestellten Bereich der Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan und den Örtlichen Bauvorschriften „Untere Braite II“ gefasst. Der Bebauungsplan wird im beschleunigten Verfahren nach § 13b BauGB (Einbeziehung von Außenbereichsflächen in das beschleunigte Verfahren) aufgestellt. Der Aufstellungsbeschluss ist nach § 2 Abs. 1 BauGB ortsüblich bekannt zu machen.

Aufstellungsbeschluss "Halde"

Das Plangebiet liegt am nordöstlichen Ortsrand von Stetten, nördlich der „Hauptstraße“ (B 33) und an der Kreuzung „Hauptstraße“/“Riedetsweiler Straße“ und bezieht die Flurstücke 17/30/30, 1, 2/1, 1/1, 252/1, 252/6, 252/7, 252/9, 252/3 sowie Teile des Flurstückes 253 ein.

Der Geltungsbereich umfasst eine Fläche von ca. 1,0 ha und ist im beiliegenden Lageplan mit einer dicken, schwarz gestrichelten Linie umrandet.

Das Plangebiet ist im südlichen Bereich entlang der B33 bereits bebaut und bietet sich für eine Weiterentwicklung der Bebauung an.

Mit Novellierung und Inkrafttreten des geänderten BauGB im Mai 2017 wurde vorübergehend der §13b (Einbeziehung von Außenbereichsflächen in das beschleunigte Verfahren) zur kurzfristigen Behebung des aktuellen Wohnraummangels neu eingeführt.

Hierdurch gibt es für Bebauungspläne, die bis zum 31.12.2019 förmlich eingeleitet (Aufstellungsbeschluss + Bekanntmachung) und bis zum 31.12.2021 abgeschlossen (Satzungsbeschluss + Bekanntmachung) werden und Wohnnutzungen mit einer überbaubaren Grundfläche (GRZ) von weniger als 10.000 m² ausweisen sowie an die bebauten Ortsteile anschließen, die Möglichkeit das beschleunigte Verfahren nach § 13a BauGB wie für Bebauungspläne der Innenentwicklung auch im Außenbereich anzuwenden.

Mit Anwendung des Verfahrens nach § 13b BauGB gelten die Verfahrensvorschriften des § 13a BauGB, der Plan kann somit im beschleunigten Verfahren aufgestellt werden und ist von der Pflicht einer Umweltprüfung und einer naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung freigestellt.

Die Erforderlichkeit eines Ausgleichs im Sinne der Eingriffsregelung nach dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) sowie das Entwicklungsgebot aus dem Flächennutzungsplan (FNP) entfällt ebenfalls. 

Eine Beeinträchtigung der Erhaltungsziele und Schutzzwecke der Natura 2000 – Gebiete im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) sowie Auswirkungen nach § 50 Satz 1 des Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) sind nicht erkennbar.

 

Beschlussvorschlag:

Gem. § 1 Abs. 3 BauGB i.V.m. § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) wird für den im Kartenausschnitt dargestellten Bereich der Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan und den Örtlichen Bauvorschriften „Halde“ gefasst.Der Bebauungsplan wird im beschleunigten Verfahren nach § 13b BauGB (Einbeziehung von Außenbereichsflächen in das beschleunigte Verfahren) aufgestellt. Der Aufstellungsbeschluss ist nach § 2 Abs. 1 BauGB ortsüblich bekannt zu machen.